Als Indigo Kinder werden Kinder bezeichnet, denen spezielle psychische und spirituelle Fähigkeiten nachgesagt werden. In esoterischen Kreisen sind sie international bekannt, In der Wissenschaft fanden sie aber kaum Resonanz und das Phänomen wird auch nicht von der Kinderpsychologie unterstützt. Die Kinder werden auch als Kristall- oder Regenbogenkinder bezeichnet. Bei den Kinderpsychologen werden diese Kinder als hyperaktiv und dergleichen eingestuft, aber nicht als Kinder mit besonderen spirituellen Fähigkeiten. Esoteriker raten den Eltern allerdings dazu, auf die Behandlung der Kinder durch die Ärzte zu verzichten. Das wird von den Ärzten und Psychologen immer wieder verurteilt, dass diese Kinder keiner Behandlung unterzogen werden, sondern mit der Hyperaktivität leben müssen.

Unter Nicht-Esoterikern besteht die Auffassung, dass diese Kinder nur vermarktet werden sollen. Die Ärzte bekommen sie nicht zu Gesicht und die Auffälligkeiten die ihnen geschildert werden, sind zu ungenau, um eine genaue Diagnose treffen zu können. Es ist sicherlich aber auf jeden Fall so, dass vielen hyperaktiven Kindern die Behandlung durch Ärzte vorenthalten wird und diese dazu verurteilt sind, ihr Leben lang mit der Krankheit zu leben, obwohl sie heilbar wäre. Diese Aura sowie die psychischen und spirituellen Fähigkeiten können durchaus als kindliche Phantasie eingestuft werden, die aber in diesen Fällen dann meist gefördert wird. Wenn andere Kinder, die nichts mit Esoterikern zu tun haben, solche Phantasien haben, wird versucht, sie davon abzubringen und meistens funktioniert das auch, weil die Kinder nur Aufmerksamkeit wollten. Das kommt häufig bei Geschwisterkindern vor, wenn sie sich gegenüber dem anderen Kind zurückgesetzt fühlen und hyperaktive Kinder werden behandelt.